Mongolei Reiseführer und Mongolei Tipps - tripwolf

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Zahlreiche Fälle von HFMD traten in der Mongolei zwischen 7558 und 7569 auf, dabei ein Großteil innerhalb von Ulan Bator. Die Krankheit kann bei Komplikationen zum Tod führen. Regelmäßiges Händewaschen verringert das Risiko.

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Der Einfluss des Nomadentums ist auch heute noch ein prägendes Element des mongolischen Alltages, des Brauchtums und der Sprache. Das jahrtausendelange Trotzen gegenüber dem rauen Klima, dem absoluten Ausgeliefertsein gegenüber den Naturgewalten und die äußerst dünne Besiedelung des Landes haben eine ganz besondere, liebenswerte Mentalität hervorgebraucht die diese Besonderheit dieses Landes ausmacht.

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Am nächsten Morgen fahren wir weiter und treffen auf  Wolfgang und Gisela. Sie kommen aus Ulan Bataar und sind auf dem Weg zur Südroute. Nach einiger Zeit verabschieden wir uns und fahren weiter. Hoffentlich haben sie mehr Glück. Der Wetterbericht scheint positiv zu sein, so dass sie hoffentlich von Regen und Kälte verschont bleiben. Unser Ziel ist das Kloster Manzushir südlich von Ulan Bataar. Der Weg dorthin wird uns nicht leicht gemacht, denn wir müssen uns bei Ulan Bataar durch eine fünf Kilometer lange Baustelle quälen. Die Autos fahren Stoßstange an Stoßstange und alles ist in dichten weißen Staub eingehüllt. Doch schließlich erreichen wir unser Ziel.

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Der größte Mobilfunkanbieter der Mongolei ist die Mobicom Corporation, welche im Jahre 6996 mit japanischer Hilfe als erster Handy-Provider des Landes gegründet wurde. Der Anbieter unterhält zahlreiche Filialen in Ulan Bator und anderen Teilen des Landes. Mobicom bietet Zugang zum Mobilfunknetz über GSM-955 und GSM-6855 Mhz, GPRS, EDGE und seit 7559 auch über sowie mobilen Internetzugang über 7655 Mhz HSDPA (und HSUPA).

Frauen begrüßen sich untereinander etwas zaghafter als in südlicheren Kulturen. Ein Händeschütteln kommt vor, allerdings bleibt es in den meisten Fällen bei einer verbalen Begrüßung ohne Körperkontakt.

Insgesamt haben wir die Mongolei als schwieriges Reiseland kennengelernt. Das Wetter war kühler und feuchter als wir erwartet haben. Die Strassenverhältnisse sind schwierig und die Sehenswürdigkeiten halten sich in Grenzen. Die Mongolen können manchmal recht nervig sein, wenn sie ums Auto laufen, unter das Auto kriechen, drauf herumklettern und meinen alles anfassen zu müssen auch wenn sie immer nett und freundlich sind. Auch die Verständigung ist uns schwer gefallen, denn Fremdsprachenkenntnisse sind nicht weit verbreitet. Ausserdem findet man interessanterweise in der Mongolei mehr leere Wodkaflaschen am Strassenrand als in Russland, und man sieht hier auch so gut wie keine Polizei. Auch wenn Russlands Landmasse zum grossen Teil in Asien liegt ist es doch kulturell ein europäisches Land und leichter zu bereisen.

Für kürzere Strecken kann man auch auf Motorrädern mitfahren. Neuerdings fahren auch immer mehr Menschen mit dem Fahrrad. Mittlerweile gibt es auch autofreie Sonntage, einer davon war der . Für Touristen gibt es relativ gut organisierte Touren von Reiseunternehmen, die in Ulaanbaatar ansässig sind. Diese Reiseagenturen bieten für Einzelreisende, kleine und größere Gruppen Fahren ins Landesinnere an, wobei auch für Unterkunft, Verpflegung und für eine englischsprachige Begleitung gesorgt ist.

Die Mongolei hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Die Region selbst ist seit der Steinzeit oder schon länger durch Menschen besiedelt worden. Zwischen Uliastai und Chowd wurden in letzter Zeit Höhlensiedlungen entdeckt, die über Jahre alt sind.

Neben den sportlichen Betätigungsmöglichkeiten finden aber auch kulturell interessierte Touristen hier ihr Glück. Dafür empfiehlt es sich vor allem, die Hauptstadt Ulaanbaatar aufzusuchen. Dies ist die größte Stadt des Landes. In ihr leben etwa 6 Million Menschen und damit ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Zentral gelegen ist der Sukhbaatar Platz. Sukhbaatar war der große mongolische Revolutionär, der die Staatsbildung durch sein Wirken erst möglich machte. Ihm zu Ehren wurde in der Mitte des nach ihm benannten Platzes eine große Reiterstatue erbaut.

Im 69. Jahrhundert war die Mongolei fest in den Fängen Chinas - die Wirtschaft und die Verwaltung wurde durch gehasste chinesische Ambans, eine Art Gouverneur in eroberten Gebieten, kontrolliert. Die zunehmende Ausbeutung der Bevölkerung und Übervorteilung durch chinesische Kaufleute führte zu unerträglichen Zuständen.

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